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Juli 2016

Newsletter Juli 2016

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE

Aktualisierung der Online-Materialien zur Schweizer Lebensmittelpyramide
Die Online-Materialien zur Schweizer Lebensmittelpyramide (z. B. Merkblätter, interaktive Pyramide) stehen nun in einer leicht überarbeiteten Fassung unter www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide zur Verfügung.  Diverse Begrifflichkeiten wurden angepasst und die Übersetzungen auf Französisch und Italienisch optimiert. Darüber hinaus wurden Tipps zur Vitamin D-Zufuhr sowie zum Konsum von Fisch und verarbeiteten Fleisch ergänzt.

Beispiele für die vorgenommenen Aktualisierungen:

  • In der deutschen und der italienischen Fassung wurde der Begriff "Trinkwasser" durch "Hahnenwasser" ersetzt. In der französischen Fassung bedurfte es keiner Änderung, weil dort bereits der Begriff "eau du robinet" verwendet wurde.
  • Die Lebensmittelpyramide gewährleistet – mit wenigen Ausnahmen – eine ausreichende Versorgung an Nähr- und Schutzstoffen. Eine Ausnahme stellt u. a. das Vitamin D dar. Aus diesem Grund wurde im Merkblatt zur Schweizer Lebensmittelpyramide folgender Text ergänzt: "Da Lebensmittel nur wenig Vitamin D enthalten, ist ein regelmüssiger Aufenthalt im Freien wichtig. So kann der Körper mit Hilfe des Sonnenlichtes selbst Vitamin D bilden. Im Winter, wenn die körpereigene Produktion reduziert ist, kann eine Vitamin D-Ergänzung (z. B. mit angereicherten Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln) das Defizit ausgleichen."
  • Lebensmittel mit einem sehr hohen Proteingehalt werden in der Schweizer Lebensmittelpyramide der Gruppe "Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier & Tofu" zugeordnet. Empfohlen werden täglich drei Portionen Milch/Milchprodukte und zusätzlich eine Portion eines weiteren proteinreichen Lebensmittels (z. B. Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Tofu, Quorn, Seitan, Käse, Quark). Fleisch sollte massvoll konsumiert werden – im Bewusstsein, dass 2–3 Portionen Fleisch (inkl. Geflügel und Fleischerzugnisse) pro Woche genügen. Im Merkblatt zur Lebensmittelpyramide (Langfassung) wurde nun neu die Empfehlung ergänzt, auch bei der Auswahl des Fleisches das Prinzip der Abwechslung zu berücksichtigen, indem zwischen verschiedenen Fleischsorten (Tierarten) und verschiedenen Fleischstücken abgewechselt wird. Neu ist auch die Empfehlung zum verarbeiteten Fleisch. Danach sollten Fleischerzeugnisse wie Würste, Aufschnitt, Gepökeltes (z. B. Trockenfleisch, Schinken), Geräuchertes (z. B. Landjäger) nur etwa 1-mal pro Woche auf den Tisch kommen.
  • Seit der Veröffentlichung des Merkblattes zur Lebensmittelpyramide (Langfassung) im Jahr 2011 enthält dieses Tipps zum nachhaltigen Fischkonsum. So wird seit jeher empfohlen, gefährdete Fischarten zu meiden und nur Fisch aus nachhaltiger Fischerei einzukaufen, d. h.  Fisch mit Label (Bio-Label bei Zuchtfisch und MSC-Gütesiegel bei Wildfang) oder Fisch aus einheimischen Gewässern. Neu wird in der Langfassung auch auf die Kontroverse beim Fischkonsum aus Ernährungssicht und ökologischer Sicht eingegangen. Im Merkblatt heisst es dazu: "Fisch*, insbesondere fettreicher Meeresfisch (z. B. Lachs, Thunfisch, Hering), ist eine gute Quelle für die Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Mit etwa 1–2 Portionen pro Woche (je nach Fischsorte und Fettgehalt) lässt sich der Bedarf decken. Angesichts der starken Überfischung der Meere und der grossen Beifang-Problematik ist ein so hoher Fischkonsum aber nicht nachhaltig. Aus ökologischer Sicht sollte maximal einmal pro Monat Fisch verzehrt werden. Deshalb empfiehlt es sich, Fisch nicht als etwas Alltägliches, sondern als Delikatesse zu geniessen. Um mit weniger Fisch bzw. ohne Fisch den Bedarf an Omega-3 Fettsäuren zu decken, braucht es mehr von den pflanzlichen Omega-3-Quellen wie z. B. Leinöl, Rapsöl, Baumnussöl, Baumnüssen, geschroteten Leinsamen. Diese sollten täglich ausreichend auf dem Speiseplan stehen. In Absprache mit einer Fachperson kann die Einnahme von Omega-3 Kapseln aus Mikroalgen allenfalls eine Option sein."

* Empfehlungen gelten auch für Meeresfrüchte

Die neue Schweizer Ernährungsscheibe: Für Kinder läuft’s rund!
Inhaltlich und grafisch überarbeitet, veranschaulicht die neue Schweizer Ernährungsscheibe die wichtigsten Botschaften eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens von Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren. Als bildliches Hilfsmittel kann sie in der Ernährungsbildung, -information und -beratung eingesetzt werden.
www.sge-ssn.ch/ernaehrungsscheibe

Sommer-Wettbewerb der SGE
«Wissen, was  essen»: so lautet das Motto des Sommer-Wettbewerbs der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE!

Vom 2. bis 31. August 2016 steht das Quiz online unter  www.sge-ssn.ch/wettbewerb zur Verfügung. Beantworten Sie die spannenden Fragen und erfahren Sie mehr zu den Themen ausgewogene, genussvolle und nachhaltige Ernährung.

In Kooperation mit externen Partnern sind zahlreiche interessante Preise zu gewinnen. Möchten Sie in Zukunft mit dem E-Bike zur Arbeit? Oder in einem ergonomischen Bürostuhl den Arbeitstag geniessen? Machen Sie mit und gewinnen Sie weitere attraktive Preise! Wir drücken die Daumen!

Neuer Leiter Redaktion tabula/Projektleiter Kommunikation
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Herr Lorenz Adam ab Juli 2016 die Nachfolge von Herrn Thomas Langenegger  übernehmen wird. Wir heissen ihn auf der SGE-Geschäftsstelle ganz herzlich willkommen! Gleichzeitig danken wir Thomas Langenegger für sein grosses Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Neue Leiterin nutrinfo® und Medienservice
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Stéphanie Hochstrasser ab August 2016 die Nachfolge von Frau Steffi Schlüchter übernehmen wird. Wir danken Steffi Schlüchter für ihren wertvollen Einsatz und wünschen ihr für die Weiterbildung viel Erfolg!  
Frau Renate Drabek übernimmt ab August 2016 die Nachfolge von Frau Stéphanie Hochstrasser. Wir heissen sie auf der SGE-Geschäftsstelle ganz herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start!

Neue SGE-Präsidentin
Die Mitgliederversammlung 2016 hat Frau Dr. Isabelle Herter-Aeberli zur neuen Präsidentin der SGE gewählt. Isabelle Herter-Aeberli hat im Jahr 2003 das Studium der Lebensmittelwissenschaften an der ETH Zürich abgeschlossen. Anschliessend doktorierte sie am Labor für Humanernährung (ETH Zürich) und befasste sich mit der Problematik des kindlichen Übergewichts. Als Postdoc untersuchte sie am Unispital Zürich den Einfluss verschiedener Zuckerarten auf den menschlichen Stoffwechsel und verbrachte anschliessend 14 Monate in Bangalore, Indien und forschte dort zum «Double Burden» von Mikronährstoffmangel und Übergewicht. Zurzeit ist sie Oberassistentin am Labor für Humanernährung der ETH Zürich. Als bisheriges Vorstandsmitglied ist sie mit dem Innenleben der SGE bestens vertraut. Wir wünschen ihr bei der Ausübung dieses neuen Amtes viel Freude!
Mit dieser Wahl endet die Vorstandstätigkeit des bisherigen Präsidenten Dr. Ulrich K. Moser. Als langjähriges Vorstandsmitglied und als Vize- respektive Präsident der SGE hat er die Geschicke unseres Vereins wesentlich mitgeprägt und die Geschäftsstelle immer unterstützt. Ihm gebührt für seine wohlwollende, menschliche und engagierte Arbeit grosser Dank! Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Spannendes.

SGE-Fachtagung 2016
Die individuelle genetische Voraussetzung spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit. Inwieweit kann oder soll die Ernährung darauf Rücksicht nehmen? Was heisst «personalisierte Ernährung»? Existieren brauchbare Methoden, um einen personalisierten Ernährungsplan zu definieren, und wie könnten diese die Berufspraxis der Fachpersonen verändern? Welchen Einfluss hat «personalisierte Ernährung» auf die Lebensqualität?

Mit der nationalen Fachtagung 2016 «Personalisierte Ernährung – steht mein Menü in den Genen?» am 1. September im Hochschulzentrum vonRoll in Bern bietet die SGE eine Plattform zur Diskussion und Beantwortung dieser Fragen.

Detailliertere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf www.sge-ssn.ch/fachtagung

Die SGE zusammen mit dem «5 am Tag» auf der Überholspur
Eine ausgewogene Ernährung ist auch am Arbeitsort wichtig. Das Team des «5 am Tag»-Mini-Busses zeigt, wie das geht und mixt Ihren Mitarbeitenden leckere Smoothies aus frischen Früchten. Zusätzlich zu diesem Angebot können Sie themenspezifische Referate oder Workshops buchen, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE durchgeführt werden (www.sge-ssn.ch/am-arbeitsplatz). Mehr Informationen zur Kampagne «5 am Tag», die von der Krebsliga getragen wird, finden Sie unter www.5amtag.ch/minibus

Gesunder Schulalltag mit dem GORILLA Schulprogramm
Das neue GORILLA Schulprogramm umfasst fixfertige Unterrichtsmaterialien zu den Themen Ernährung, nachhaltiges Konsumverhalten und Bewegung für die Oberstufe. Das Programm ist jugendnah und bedient unterschiedliche Schulfächer und Bereiche des Schulalltags. So ermöglicht es Lehrpersonen und Schulleitungen aus verschiedenen Richtungen, Impulse für den gesunden Schulalltag zu setzen. Es entspricht dem Lehrplan 21 und wurde mit der fachlichen Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE entwickelt. www.schtifti.ch/schulprogramm

Aha! Allergiezentrum Schweiz

Das Allergierisiko reduzieren – auch bei der Ernährung
Die Ursachen und Zusammenhänge bei der Entstehung von Allergien sind noch nicht vollständig geklärt. Aus Sicht der heutigen Forschung lassen sich aber wichtige und hilfreiche Empfehlungen zur bestmöglichen Vorbeugung von Allergien ableiten. Die überarbeitete Broschüre «Allergieprävention» fasst die aktuell geltenden Leitlinien für Schwangerschaft, Stillzeit und das erste Lebensjahr zusammen, um die Entwicklung des Immunsystems der Kinder möglichst positiv zu beeinflussen. Zudem sind umfangreiche Informationen zur Ernährung während den ersten zwölf Lebensmonaten enthalten, mit speziellem Fokus auf Säuglinge und Kleinkinder mit genetisch bedingtem Risiko für Allergien. Die Broschüre «Allergieprävention» ist als Download abrufbar und kann bei der Geschäftsstelle der Stiftung aha! bestellt werden (info@aha.ch, 031 359 90 00). Kontakt: Karin Stalder, Projektleiterin Fachdienstleistungen (031 3459 90 54).

diabetesschweiz

Fachtagung der Beratungssektion 2017
Save the date: Am Freitag, 5. Mai 2017, findet in Olten wieder die alljährliche Fachtagung der Beratungssektion von diabetesschweiz statt.
http://beratungssektion.diabetesgesellschaft.ch/aktivitaeten/tagungen/


Online-Fachordner für Diabetes- und Ernährungsberater/-innen
Der umfangreiche Online-Fachordner der Beratungssektion von diabetesschweiz wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Die neuste Fassung ist auf der Homepage für alle Mitglieder und Abonnenten abrufbereit.
http://beratungssektion.diabetesgesellschaft.ch/organisation/fachordner/

Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS

«saps.ch»: Gönnermagazin Nr. 38 / Frühling/Sommer 2016
Vorgestellt wird unter anderem der brandneue Internet-Auftritt der SAPS, der Mitte Mai unter www.saps.ch aufgeschaltet wurde. Aus Kostengründen wird er vorerst nur in deutscher Sprache geführt. Mit der neuen Darstellung ist die SAPS in den Suchmaschinen besser erschlossen und dank "responsive design" passt sich das Erscheinungsbild dem jeweiligen Gerät des End-Users an. Die ersten Feedbacks sind durchwegs positiv. – Vorgestellt werden zwei bewegende Erfahrungsberichte, die kürzlich in Buchform erschienen sind: "Die Fettlöserin" von Nicole Jäger, sowie "Weil ich ein Dicker bin" von Bertram Eisenhauer. Es sind exemplarische Schilderungen des Leidens an allzu ausgeprägter Adipositas bzw. des Umgangs mit dieser Situation. – Weitere Buchbesprechungen betreffen die folgenden Publikationen: "Schluss mit den Diätlügen" (Dr. med. Heinrich Everke) und "Gut essen rund um die Adipositas-OP" (Dr. Heike Raab). – Gratis-Magazin anfordern oder abonnieren bei: infosaps.LÖSCHEN.ch - Ansicht: http://www.saps.ch/images/Magazin_PDF/Nr-38-saps_magazin.pdf

Stillförderung Schweiz

Weltstillwoche 17. bis 24. September 2016
Stillen: ein Schlüssel für nachhaltige Ernährung
Die Weltstillwoche steht dieses Jahr in der Schweiz unter dem Motto "Stillen: ein Schlüssel für nachhaltige Ernährung" und findet vom 17. bis 24. September 2016 statt. Das Motto weist auf den Zusammenhang zwischen Stillen und Nachhaltigkeit hin und nimmt Bezug auf die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO. Als eine im Vergleich zu Alternativen ökologisch nachhaltige Ernährungsmethode trägt Stillen wesentlich zur öffentlichen Gesundheit und damit zu einer Vorbedingung für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung bei. Stillen beeinflusst Wachstum und Gedeihen des Kindes und seine Entwicklung der Immunabwehr positiv. Zudem sind stillende Mütter verschiedenen Gesundheitsrisiken weniger stark ausgesetzt.   
Lesen Sie hier mehr dazu.


Kurzfilm über das Stillen von Frühgeborenen
Wenn ein Baby zu früh auf die Welt kommt, ist das immer eine besondere Situation. Ein früher Start verlangt viel vom Kind, aber auch von den Eltern. Muttermilch und viel Hautkontakt zu den Eltern sind daher am Anfang sehr wichtig. Mit einer guten Unterstützung der Mutter kann auch ein Frühgeborenes zum richtigen Zeitpunkt das Trinken an der Brust lernen.
Für die optimale Information von Eltern von Frühgeborenen erarbeitet der Fachbeirat in Zusammenarbeit mit Neonatologie-Abteilungen verschiedener Schweizer Spitäler einen Text, welcher zu einem bestehenden Film gesprochen wird. Der Kurzfilm zeigt die ersten Schritte zum erfolgreichen Stillen. Er wird in Kürze auf unserer Webseite verfügbar sein.


Jahresbericht 2015
Der Jahresbericht 2015 kann hier eingesehen werden.


Väter im Wochenbett- die sensible Phase des Vaterwerdens
Diese sehr informative Broschüre der beiden Hebammen Franziska Bolliger-Kurth und Simone Jungi soll Männer dabei unterstützen, sich in der neuen Rolle des werdenden Vaters besser zurechtzufinden, die Bedürfnisse der Partnerin einfacher zu erkennen und Aufgaben in der Wochenbettphase zu übernehmen, die den anspruchsvollen Tagesablauf der stillenden Mutter mit dem neugeborenen Kind wesentlich erleichtern.
Neu ist die Broschüre auch bei Stillförderung Schweiz zu CHF 0.90 pro Stück erhältlich. contactstillfoerderung.LÖSCHEN.ch
http://www.stillfoerderung.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=root_3_5&lang_iso639=de

Swissmilk, Schweizer Milchproduzenten SMP

Ernährungstrends
Symposium für Ernährungsfachleute am 13. September 2016 in Bern
Das Swissmilk Symposium ist dem Themenkreis «Ernährungstrends. Individuelle Vielfalt statt monotoner Einheitsbrei?» gewidmet. Was steckt hinter den verschiedenen Ernäh-rungsformen? Welchen Stellenwert haben unsere Lebensmittel? Welche Chancen und Grenzen bringt die Individualisierung der Ernährung für die Beratungstätigkeit mit sich? Welche Bedeutung haben Ernährungstrends für den Einzelnen und für die Gesellschaft? Was und wie essen und trinken wir in der Zukunft?
Expertinnen und Experten gehen auf Ernährungstrends ein, erklären ihre Bedeutung und Relevanz für die Zukunft.
www.swissmilk.ch/symposium

Zöliakie

Patientenseminar 01. September 2016 Stadtspital Triemli in Zürich
Es wird 4 Vorträge geben und einen anschliessenden Aperò. Es gibt dazu die Möglichkeit die Räume der Endoskopie zu besichtigen.
Genauere Informationen finden sie auf der Website unter www.zoeliakie.ch


9. Informationstag  für Neudiagnostizierte
Diese Informationsveranstaltung findet am 12. November 2016 in der Eventfabrik Bern statt. Am Anlass wird wiederum auch eine Produkteschau mit diversen Anbietern und Herstellern geboten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.zoeliakie.ch

Weitere Aktivitäten der Organisationen finden Sie im Nutrinet-Kalender.

Dem Netzwerk Nutrinet sind Partnerorganisationen und -institutionen aus dem Ernährungs- und Gesundheitsbereich angegliedert. Nutrinet hat die ernährungsbezogene Gesundheitsförderung und Prävention zum Ziel und wird unterstützt durch