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April 2013

April 2013

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE

Alles zu einer ausgewogenen Ernährung: neu auch auf Facebook!
Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE ist neu auch auf Facebook vertreten. Mit diesem Schritt wird die SGE die Kommunikation mit der breiten Bevölkerung weiter intensivieren und dabei auch einen Raum für den interaktiven Dialog mit ernährungsinteressierten Personen und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Auf den Seiten «Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE», resp. «Société Suisse de Nutrition SSN» für die französischsprachige Schweiz sollen die Facebook-User jeweils an erster Stelle die neusten Erkenntnisse aus der Ernährungswissenschaft erfahren und auf ernährungs-relevante Events hingewiesen werden. Dazu bieten die Seiten den Usern eine Plattform, um sich untereinander auszutauschen. Weiter informieren sie laufend über Neuigkeiten der SGE und ihre Angebote sowie die SGE-eigene Ernährungszeitschrift Tabula. Ebenso werden interessante Informationen von unseren Partnern gepostet.


Neue Webseite für Schweizer Nährwertdatenbank

Die Schweizer Nährwertdatenbank ist eine Datensammlung des Bundesamtes für Gesundheit BAG über die Zusammensetzung von in der Schweiz erhältlichen Lebensmitteln. Sie enthält Angaben zu über 1000 Lebensmitteln, die kostenlos abgerufen werden können. Die Webseite kann wahlweise deutsch, französisch, italienisch oder englisch angezeigt werden.
Von allen in der Datenbank enthaltenen Lebensmitteln sind vollständige Angaben zu den Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Protein, Fett) sowie zu Wasser-, Alkohol- und Energiegehalt vorhanden. Zusätzlich sind von den meisten Lebensmitteln auch der Gehalt an Nahrungsfasern und Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe) sowie die Zusammensetzung der Fette (gesättigt, einfach ungesättigt, mehrfach ungesättigt) aufgeführt. Hier geht es zur Webseite: www.naehrwertdaten.ch


Korrigenda «Schweizer Nährwerttabelle» 2012
Leider haben sich in der überarbeiteten Neuauflage Fehler eingeschlichen. Die kostenlose Korrigenda können Sie im SGE-Shop unter der jeweiligen Sprache herunterladen. Besten Dank für Ihr Verständnis.


Die SGE stellt drei neue Merkblätter zur Verfügung
Mit den Themen Zöliakie, Laktoseintoleranz und Vegetarismus wird das bestehende Angebot an Merkblättern erweitert. Die neuen Unterlagen stehen der Bevölkerung in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch kostenlos zur Verfügung.
Die Merkblätter wurden in Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus den entsprechenden Fachgebieten erarbeitet. Darin zu finden sind sowohl theoretische Informationen als auch Praktisches für den täglichen Umgang als Betroffene.
Merkblatt "Laktoseintoleranz"
Merkblatt "Vegetarismus"
Merkblatt "Zöliakie"


Leitfaden zur Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen für 4- bis 12-jährige Kinder
Das Netzwerk Bildung und Gesundheit in Zusammenarbeit mit Sucht Schweiz hat Ende 2012 einen Leitfaden zur Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen für 4- bis 12-jährige Kinder herausgegeben. Der Leitfaden will Anregungen zur Implementierung gesundheitsfördernder Massnahmen in den Bereichen psychosoziale Kompetenzen, Ernährung und Bewegung geben. Die Vorschläge für Massnahmen, die Empfehlungen und die Beispielprojekte wurden von Expertinnen und Experten verschiedener Themenbereiche ausgewählt. Der Leitfaden liegt in Deutsch, Französisch und Italienisch vor.
In gedruckter Form kann er beim Bundesamt für Gesundheit per Mail,
drogenbag.admin.LÖSCHEN.ch, bezogen werden.


An Kinder gerichtetes Lebensmittelmarketing – Evaluation eines Nutrient-Profiling Modells für die Schweiz
Seit ungefähr zehn Jahren werden in der wissenschaftlichen Literatur sogenannte Nährwert-Profil Modelle zur Einteilung von Lebensmitteln anhand ihrer Nährstoffzusammensetzung diskutiert. In einer aktuellen Masterarbeit wird ein Überblick über die bedeutendsten Modelle gegeben und deren Eignung als Instrumente zur Einschränkung des an Kinder gerichteten Lebensmittelmarketings speziell in der Schweiz erörtert.
http://www.sge-ssn.ch/media/medialibrary/2013/02/lebensmittelmarketing.pdf

Bundesamt für Gesundheit BAG

Infomail Sektion Ernährung und Bewegung
Die Sektion Ernährung und Bewegung des BAG passt ihre Kommunikation an und informiert ab sofort in einer Infomail etwa dreimal pro Jahr über aktuelle Entwicklungen, wie etwa im Bereich des Monitoring-Systems Ernährung und Bewegung (MOSEB) oder actionsanté. Wenn Sie die nächsten Ausgaben im Juni und November 2013 erhalten möchten, abonnieren Sie die kostenlose Infomail, indem Sie dem nachfolgenden Link folgen und sich auf der Website im Formular in der rechten Spalte eintragen. Die Infomail wird nur an Abonnentinnen und Abonnenten verschickt. www.bag.admin.ch

aha! Allergiezentrum Schweiz

Allergien und gesundes Körpergewicht
Unbestritten ist, dass genetische Einflussfaktoren bei der Allergieentwicklung mitentscheidend sind. Es wird davon ausgegangen, dass das Risiko für Allergien in begrenztem Masse auch aktiv beeinflusst werden kann. Stillen des Säuglings und Rauchabstinenz (während Schwangerschaft und Stillzeit) sind bekannte Faktoren der Allergieprävention. Die Kombination von empirischen Forschungsergebnissen und Erfahrungswerten legt nahe, dass adäquate Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen für ein gesundes Körpergewicht wichtig sind, gleichzeitig auch einen Beitrag zur Allergieprävention leisten können. Es scheint daher wichtig, bei der Diskussion um Übergewicht und Adipositas künftig auch das Thema "Allergien" einzubeziehen. aha! Allergiezentrum Schweiz und Gesundheitsförderung Schweiz haben eine Kooperation beschlossen. Mit gemeinsamen Aktionen soll das Bewusstsein für die Zusammenhänge von Allergien und Körpergewicht gestärkt, gesundheitsfördernde Projekte unterstützt und initiiert werden.
www.aha.ch/allergiepraeventionen


Weiterbildung für dipl. Ernährungsberaterinnen und –berater HF/FH
Die aktuellen Daten für das Seminar "Nahrungsmittelallergien – eine spannende Herausforderung im Beratungsalltag" und für den Grundkurs "Zöliakie" sind online. Die Weiterbildungen finden jeweils an zwei Tagen (Fr und Sa) statt. Der SVDE vergibt je 4 Punkte für die Kurse. An folgenden Tagen sind noch Plätze frei: 21./22. Juni, 18./19. Oktober (Grundkurs "Zöliakie") und 29./30. November 2013.
Anmeldung und weitere Informationen unter www.aha.ch/zugang-fuer-fachpersonen

Fachverband Adipositas im Kindes- und Jugendalter akj

Berufsbegleitende Zusatzausbildung zum/r minu fit-Trainer/in
Die 8-tägige Zusatzausbildung zum/r minu fit-Trainer/in beinhaltet Grundlagen für die Arbeit mit Kindern / Jugendlichen mit Übergewicht. Die beiden Module Bewegung und Ernährung werden mit verschiedenen Inputs zu Medizin und Psychologie ergänzt und so die ganzheitliche Sicht im Umgang mit Adipositas geschult. Ziel ist die Erarbeitung eines Projekts, welches nach Möglichkeit umgesetzt wird.
Die Ausbildung richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Medizin, Psychologie und Pädagogik sowie weiteren Berufsgruppen, welche sich für die Adipositasthematik interessieren und über eine anerkannte Grundausbildung in einem der aufgeführten Fachbereiche verfügen.
Kursdaten 2013
1. Teil 14. und 15. Juni 2013
2. Teil 23. und 24. August 2013
3. Teil 20. und 21. September 2013
4. Teil 18. und 19. Oktober 2013
www.akj-ch.ch oder www.minuweb.ch

hepa.ch – Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz

Die diesjährige Hepa-Frühjahrstagung widmet sich dem Thema "Förderung der gesundheitswirksamen Bewegung – Eine Momentaufnahme".
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Interventionen auf der Verhaltensebene zur Förderung der körperlichen Aktivität oft zu kurz greifen und deren Effekte nicht selten bescheiden sind. Deshalb wird seit einigen Jahren der multisektorale Ansatz, der neben dem Verhalten auch die Verhältnisebene mit einbezieht, in der Bewegungsförderung verfolgt.
An der Netzwerktagung soll über den Stand der bisherigen und der aktuellen Entwicklun-gen in diesem Bereich auf nationaler und kantonaler Ebene informiert und diskutiert werden. www.hepa.ch

IG Zöliakie

Glutenfrei-Insel an der OFFA in St. Gallen vom 10. – 14. April 2013
Die IG Zöliakie wird im Themenbereich Gesundheit mit Infostand vertreten sein. Glutenfreie Produkte werden zur Degustation und Verkauf angeboten.
www.zoeliakie.ch


Zöliakie-Monat Mai 2013
Im Zöliakiemonat Mai werden wieder zahlreiche Aktionen, Events und zu Neuheiten
Degustationen zum Thema "glutenfrei" stattfinden. Gesamtübersicht ab Mitte April auf
www.zoeliakie.ch


Neue Homepage
Die IG Zöliakie präsentiert sich auf ihrer Homepage in einem neuen Kleid. www.zoeliakie.ch

PEP, Prävention Essstörungen Praxisnah

Tag für Tag, Vom Morge früeh bis am Abe spät – Lieder düre Tag
Die neue CD von Papperla PEP, in Kooperation mit Weltenbummler entstanden, begleitet Kinder im Vorschulalter durch den Tag. Angefangen beim Guten Morgenlied führt sie vom Anziehen zum Spielen, vom Streitlied zum Trostlied, vom Mittagessen zur Siesta und vom Heldenlied zum Schlaflied. Die 23 Lieder und Verse wiederspiegeln den ganzen bunten Strauss der kindlichen Erlebniswelt und integrieren Bewegung, Körperwahrnehmung und Emotionen.
CD und Liederbooklet: 25.- plus Versand: 3.-
Die CD mit integriertem Liederbooklet kann über papperlapeppepinfo.LÖSCHEN.ch bestellt wer-den – bitte Postadresse angeben!
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=215


Essen & Trinken in Beziehung / Papperla PEP Junior
Für Kindertagesstätten, Heime, Mittagstische, Tagesschulen, Elternvereine bieten wir Weiterbildungen, Supervisionen sowie Prozessbegleitungen an. Psychosoziale Aspekte von Essen& Trinken werden angesprochen, Umgang mit schwierigen Esssituationen, hilf-reiche Essensregeln und Rituale.
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=216


Papperla PEP Junior Weiterbildungsskript: Tag für Tag
Weiterbildungsskript für Fachpersonen Betreuung und Eltern von 0–5 jährigen Kindern In unseren Weiterbildungen vermitteln wir praxisnah eine offen dialogische Haltung. Wir stützen uns auf für das Projekt komponierte Lieder, gesammelte Fachinformationen und neu geschaffene Arbeitsblätter, die sie von der Webpage herunterladen können.
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=215


Papperla PEP Körper und Gefühle im Dialog
Materialiensammlung für den Unterricht mit Kindern von 4–8 Jahren
Die Materialiensammlung unterstützt Kindergärtnerinnen und Lehrpersonen sowie Eltern, die psychosoziale Gesundheit der Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren zu fördern. Mit Liedern, Bildern, Gedichten und Spielen werden Erfahrungsräume im Umgang mit Gefühlen geschaffen. Die Materialiensammlung enthält eine CD mit 21 neu geschaffene Liedern und Versen, Anleitungen für Körperwahrnehmung, Puppendialoge, Bilder, Gedichte, Tanz- und Bewegungsspiele. Sie alle dienen als didaktische Anregungen für den Dialog zwischen Körper und Gefühlen. Information und Bestellung
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=80


Papperla PEP Körper und Gefühle im Dialog. Weiterbildung zur Publikation.

Weiterbildung für Lehrpersonen Kindergarten, Unterstufe und Fachpersonen aus Ernährungsberatung und Bewegung als Bezugspersonen von 4–8 jährigen Kindern. Die Weiterbildungen vermitteln die dialogisch offene Haltung und stellt viele der im Schulverlag publizierten Materialien und didaktischen Interventionen von Papperla PEP praxisnah vor.
Angebot in Aarau / Bern / Basel Stadt ab Herbst 2013
Information und Anmeldung: http://www.pepinfo.ch/index.php?id=100


Achtsame Körperwahrnehmung und Emotionsregulation
Weiterbildung in der Therapie von Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen, ins-besondere Essverhaltensstörungen und Adipositas
Für Fachpersonen aus Therapie, Medizin, Pflege, Ernährungsberatung, Betreuung, Körperwahrnehmungs-, Bewegungs- und Tanztherapie, Pädagogik
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=118


Essstörungen und Adipositas: Akzeptanz Verkörpern. Formen körperorientierter Gruppen-therapien, Hans Huberverlag 2013
Neuerscheinung von Thea Rytz und Silvia Wiesmann
Essstörungen und Adipositas sowie subklinische Formen von Essverhaltensstörungen haben in allen westlichen Ländern zugenommen. Hier sind Therapien gefragt, die sowohl auf der körperlichen als auch auf der emotionalen Ebene ansetzen und Betroffene wieder in achtsamen Bezug zu sich und ihrer Umwelt bringen.
http://www.pepinfo.ch/index.php?id=118

Public Health Schweiz

Der 6. Schweizerische Ernährungsbericht ist erschienen
Bundesrat Alain Berset hat am 22. Januar 2013 den 6. Schweizerischen Ernährungsbericht und die Ernährungsstrategie für die Jahre 2013 bis 2016 vorgestellt. Der Ernährungsbericht zeigt, wie sich die Menschen in der Schweiz ernähren, wie sich ihr Ernäh-rungsverhalten verändert hat und wie sich dies auf ihre Gesundheit auswirkt. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Schweizer Ernährungsstrategie 2013–2016. Mit ihr soll ein Umfeld geschaffen werden, in dem Menschen immer öfter eine gesunde Wahl treffen können. Massgebend sind der Zugang zu gesunden Lebensmitteln und ein guter Informationsstand. Eine gesunde Ernährung zusammen mit Bewegung verbessert die Lebensqualität und senkt damit indirekt die Gesundheitskosten.
http://www.bag.admin.ch/themen/ernaehrung_bewegung/13259/index.html?lang=de


Workshop zum 6. Schweizerischen Ernährungsbericht war ein voller Erfolg
Das BAG und Public Health Schweiz luden am 14. März nach Bern an den Workshop zum 6. Schweizerischen Ernährungsbericht ein. Über 100 Personen erhielten durch vier Referate einen Überblick über die Erkenntnisse des 6. Schweizerischen Ernährungsberichts. Am Nachmittag wurden Gruppenarbeiten angeboten. Fachleute verschiedener Public Health Bereiche entwickelten gemeinsam Ideen und Massnahmen, um das neu gewonnene Wissen in den eigenen Arbeitsalltag einzubauen. Aus sieben Gruppenarbeiten resultierten 13 Projektideen, welche sich in die neue Ernährungsstrategie einfügen und bei denen von Beginn weg Erfolgsfaktoren mit eingeplant werden.

Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS

«saps.ch»: Gönnermagazin Nr. 30 / Frühling 2013
Im Zentrum steht das Thema "Ernährung": ein Auszug aus dem 6. Schweizerischen Ernährungsbericht ("Das Individuum im Spannungsfeld verschiedener Einflüsse") eröffnet die Nummer. – In der Rubrik "medizinische Begriffe" wird das "Lipödem" erklärt. – Die SAPS funktioniert aktuell als "Hosenladen": ein Posten Herrenhosen in Übergrössen wurde ihr zum Verkauf überlassen… - Buchbesprechungen: "Essen & Trinken mit der Maus", ein Ernährungslehrbuch für Kinder à la Sendung mit der Maus, und "Langenscheidt: Diät-Deutsch / Deutsch-Diät", ein vergnüglicher Lehrgang der Moppel-Ich-Autorin. - Gratis-Magazin anfordern oder abonnieren bei infosaps.LÖSCHEN.ch - Ansicht unter: http://www.saps.ch/images/saps_30_korr.pdf

Schweizerische Herzstiftung

Neulancierte Diskussion in der Fachwelt
Die Schweizerische Herzstiftung ist vom Bundesamt für Gesundheit beauftragt, eine "Fachinformation Salz und Gesundheit" zu erarbeiten. Die geplanten Massnahmen beinhalten unter anderem ein Salz-Monitoring in Publikums- und Fachmedien, ein Positionspapier "Salz und Gesundheit" und eine Fachtagung "Salzgipfel" am 31. Oktober 2013, an der das Positionspapier vorgestellt und diskutiert werden soll. Die Fachgruppe Salz und Gesundheit konnte hochkarätig mit allen relevanten medizinischen Fachgesellschaften und einer Vertretung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE besetzt werden. Ihre primäre Aufgabe besteht im Erarbeiten des Positionspapiers, das als Grundlage für weiterführende Massnahmen zur Reduktion des Salzkonsums in der Bevölkerung verwendet werden soll.
www.swissheart.ch

Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung - Schweiz -

UGB-Tagung: Ernährung aktuell vom 14. – 15. Juni 2013 in Luzern
Vegetarische Kost als Therapie? | Beikost für eine optimale Entwicklung | Allergieprävention | Qualität von Bioprodukten
Längst ist wissenschaftlich belegt, dass eine pflanzenbetonte Kost Krebs, Übergewicht und viele andere Erkrankungen vorbeugen kann. Auch die Frage, ob eine fleischfreie Ernährung für Kinder und Jugendliche empfehlenswert ist, wird der Vegetarismusexperte Dr. Markus Keller beantworten. Ein weiterer Schwerpunkt handelt von der richtigen Zusammenstellung der Beikost für eine optimierte körperliche und geistige Entwicklung des Kleinkindes. Der Bioboom, der mit der Massenproduktion von Bio-Eiern, -Fleisch und anderen Produkten auf Kosten der Qualität zu gehen scheint, ist ebenfalls ein Tagungsinhalt. Zudem werden die Zusammenhänge zwischen Demografie, Gender, Life-Balance und notwendigen Veränderungen in der Arbeitswelt aufgedeckt. Weitere Themen sind die Empfehlungen für die Vitaminzufuhr in der heutigen Überfluss- und Hochleistungsgesellschaft, Essstörungen bei Jugendlichen sowie der in Vergessenheit geratene gesundheitliche Wert von Nüssen und Ölsaaten.
Siehe ausführliches Programm unter www.ugb.ch/tagung-luzern Fr. 30.-- Frühbucherrabatt bis 10.5.2013

Dem Netzwerk Nutrinet sind Partnerorganisationen und -institutionen aus dem Ernährungs- und Gesundheitsbereich angegliedert. Nutrinet hat die ernährungsbezogene Gesundheitsförderung und Prävention zum Ziel und wird unterstützt durch