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Newsletter Oktober 2016

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE

Save the date: die nächste Nutrinet-Frühlingstagung findet am Dienstag, 16. Mai 2017 zum Thema «Ernährung und psychische Gesundheit» (Arbeitstitel) in Bern statt. Weitere Infos folgen: www.nutrinet.ch/de/tagungen

Die Schweizer Ernährungsscheibe – neu auch als Poster
Inhaltlich und grafisch überarbeitet, veranschaulicht die neue Schweizer Ernährungsscheibe die wichtigsten Botschaften eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren. Als bildliches Hilfsmittel kann sie in der Ernährungsbildung, -information und -beratung eingesetzt werden. Neu ist die Schweizer Ernährungsscheibe nun auch als Poster (Format A1) im SGE-Shop erhältlich. Ausserdem wurden die Merkblätter "Ernährungsempfehlungen für Kinder" an die neue Schweizer Ernährungsscheibe angepasst.
www.sge-ssn.ch/ernaehrungsscheibe
www.sge-ssn.ch/shop

Tabula, spannend, informativ und fundiert
Vegane Ernährung boomt. tabula zeigt in der Ausgabe vom 23. September auf, was es bei einer rein pflanzenbasierten Ernährung zu beachten gilt. Der Titelreport erläutert Chancen und Gefahren und geht der Frage nach, ob eine Umstellung aus ökologischer Sicht tatsächlich Sinn macht.
Neugierig auf den Veganismus-Report? Möchten Sie wissenschaftlich abgesicherte Ernährungsinformationen auf eine spannende und einfach verständliche Art geliefert bekommen? Abonnieren Sie jetzt tabula, die vierteljährlich erscheinende Ernährungszeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE.
www.tabula.ch

Neue Mitarbeiterin Buchhaltung und Administration
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Simone Röthlisberger Mitte September 2016 neu zum SGE-Team dazu gestossen ist. Sie übernimmt die Nachfolge von Herrn Michael Sollberger im Bereich Finanzen und wird gleichzeitig Sandra Stauffer in der Administration unterstützen. Wir heissen Sie auf der SGE-Geschäftsstelle ganz herzlich willkommen. Gleichzeitig danken wir Michael Sollberger für sein grosses Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Wechsel im Team "Betriebliche Gesundheitsförderung und Kooperationen" sowie der operativen Leitung Nutrinet
Nathalie Faller wird sich im Herbst neuen Herausforderungen stellen. Renate Drabek wird die Leitung des Bereichs "Betriebliche Gesundheitsförderung und Kooperationen" schrittweise übernehmen. Die operative Leitung des Expertennetzwerks Nutrinet wurde per 1.10.2016 von Stéphanie Hochstrasser übernommen.
Wir danken Nathalie Faller für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.


Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

Neu: Leporello zur Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit
Eine Kurzversion der Broschüre zur Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit steht ab sofort in vierzehn Sprachen zur Verfügung. Link

Bundesamt für Gesundheit BAG

Aktualisierung der MOSEB-Indikatoren
Die MOSEB-Indikatoren wurden zum 9.Mal überarbeitet seit dem Start der Indikatorensammlung im Jahre 2009. Als wichtigste Ergänzung wurden die Resultate aus der Studie SOPHYA (Bewegungsmessung bei den 6–16-Jährigen) in die Indikatoren eingearbeitet:

Indikatoren-Nr. 3.3 Gemessenes Bewegungsverhalten, 3.7 Sitzdauer der Kinder und Jugendlichen und 5.11 Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen. Hinsichtlich der Ausrichtung auf die NCD-Strategie ist neu auch ein Indikator zur Lebensqualität bei den Erwachsenen aufgenommen worden (Nr. 5.10).
www.moseb.ch / Indikatorensammlung


Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen
Der Bericht der Studie SOPHYA (Swiss Children’s objectively measured physical activity) liefert für die Schweiz einmalige Daten rund um’s Bewegungsverhalten von 6–16-Jährigen und ihre Eltern, wie auch zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Seit dem 2.5.16 ist der Bericht unter folgenden Links abrufbar:
BAG und http://www.swisstph.ch/de/sophya.html


Diabetesschweiz

Reminder: Jahrestagung der Beratungssektion (inkl. Generalversammlung) am 5. Mai 2017 im Hotel Arte in Olten


Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz hepa.ch

26. Oktober 2016 «In Balance und Bewegung durchs Leben»
Der Schweizer Bevölkerung geht es gesundheitlich so gut wie nie zuvor. Dennoch bleiben Gesundheitsrisiken bestehen, neue werden gar noch hinzukommen. Todesursache Nummer 1 sind aktuell nichtübertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein gesunder Lebensstil würde rund die Hälfte dieser Erkrankungen verhindern oder zumindest verzögern.
Neu! An der diesjährigen Tagung stellen wir den gesunden Lebensstil in unseren Kernthemen ins Zentrum:
Anmeldeschluss: 19. Oktober 2016
http://www.hepa.ch/internet/hepa/de/home/dienstleistungen/tagungen_n/anmeldung_neu.html


Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS

Das war der SAPS-Tag 2016
Am 10. September 2016 ging er bei strahlendem Wetter über die Bühne, der diesjährige Informations-Anlass der SAPS. Hauptthema war die Ernährung nach einer bariatrischen Operation sowie die Problematik der lebenslangen Supplementierung von Nährstoffen nach einem Eingriff am Magen-Darm-Trakt (Bypass bzw. Schlauchmagen). Die Referenten Dr. med. Renward Hauser und Ernährungsberater SVDE Pascal Tribolet vermittelten nicht nur wissenswerte Fakten, sie standen dem Publikum auch für persönliche Fragen zur Verfügung. Bewegungstherapeutin Diana Garcia brachte die Anwesenden mit einfachen aber nachhaltigen Übungen zum Schwitzen. Ein grosser Dank gebührt den Sponsoren, die mit ihrer Standpräsenz einen Einblick in ihre Produkte-Palette boten, vom Gewichtskontroll-Programm ParaMediForm über die Vital-Stoffe von fitforme und die Trimlin-Trampoline bis zu den Elektrofahrzeugen für Schwerstgewichtige von Kyburz, mit denen Interessierte durch die Quartierstrassen kurven konnten. Alles in allem ein gelungener Anlass, wie man aus den zufriedenen Feedbacks schliessen konnte. (vgn.) – Die Referate und eine Foto-Strecke können eingesehen werden unter: www.saps.ch


Stillförderung Schweiz

Neuer Film über das Stillen von Frühgeborenen
Wenn ein Baby zu früh auf die Welt kommt, ist das immer eine besondere Situation. Ein früher Start verlangt viel vom Kind, aber auch von den Eltern. Muttermilch und viel Hautkontakt zu den Eltern sind daher am Anfang sehr wichtig. Mit einer guten Unterstützung der Mutter kann auch ein Frühgeborenes zum richtigen Zeitpunkt das Trinken an der Brust lernen.
Für die optimale Information von Eltern von Frühgeborenen erarbeitete der Fachbeirat in Zusammenarbeit mit Neonatologie-Abteilungen verschiedener Schweizer Spitäler einen Text, der zu einem bestehenden Film gesprochen wurde. Der Kurzfilm zeigt die ersten Schritte zum erfolgreichen Stillen.
www.stillfoerderung.ch/fruehgeborene


FAQ Stillen und Arbeit
Viele wiederkehrende rechtliche Fragen zum Thema Stillen und Arbeit wurden als FAQs (Frequently Asked Questions, häufige Fragen) aufgearbeitet.
http://www.stillfoerderung.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=sekretariat_2&lang_iso639=de


Wettbewerb Mamamap
Seit vier Jahren gibt es die von Stillförderung Schweiz lancierte App mamamap (www.mamamap.ch) zum Auffinden von öffentlichen Stillorten. Es sind über 800 Orte registriert, an denen Stillende und ihre Kinder willkommen sind. Etwa fünfzig Mal pro Tag wird die App aufgerufen. Teilnahme am Wettbewerb: Senden Sie uns Fotos von Stillorten, auf denen man das Piktogramm sieht, an contact@stillfoerderung.ch. Die Fotos werden auf Facebook veröffentlicht. Unter allen Einsendungen werden 10 Sachcomics "Neuland" verlost. Teilnahmeschluss: 31. Oktober 2016
http://www.stillfoerderung.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=stillen_4&lang_iso639=de


Interdisziplinäre Fachtagung Zürich
Am 1. September 2016 fand am Universitätsspital Zürich mit 75 TeilnehmerInnen die Fachtagung mit folgenden Referaten statt:
Säuglingsernährung in der Schweiz – 2014 (PD Dr. med. Julia Dratva, Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut (Swiss TPH) Basel)
Ernährung in den ersten 1000 Lebenstagen – von pränatal bis zum 3. Geburtstag (Dr. med. Josef Laimbacher, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH)
Väter im Wochenbett – die sensible Phase des Vaterwerdens (Franziska Bolliger-Kurth und Simone Jungi)
http://www.stillfoerderung.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=wsw_2_2&lang_iso639=de


Swissmilk, Schweizer Milchproduzenten SMP

Poster Kinderfrühstück
Kinderfrühstück. Morgens gut starten.
Kinder sind aufmerksamer und lernfähiger, wenn sie frühstücken und ein Znüni für die grosse Pause mitnehmen. Fünf gesunde Zmorge mit den passenden Znünis liefern Ideen für eine ganze Schulwoche.
Format A2; Sprachen: d, f, i; gratis bestellen oder downloaden.
https://www.swissmilk.ch/de/shop/produkte/2566/poster-kinderfruehstueck-morgens-gut-starten/


Poster gesunde Znüni
Gesunde Znüni. Von Montag bis Freitag.
Kinder brauchen in der grossen Pause am Vormittag ein gesundes Znüni. Es füllt leere Energiespeicher auf und stärkt das Konzentrationsvermögen. Leider unterstützt nicht alles, was schmeckt, das Denken. Damit das Lernen in der Schule gelingt, muss das Richtige in die Znünibox.
Format A2; Sprachen: d, f, i; gratis bestellen oder downloaden
https://www.swissmilk.ch/de/shop/produkte/2565/poster-gesunde-znueni-von-montag-bis-freitag/?qt=poster


Znüni-Poster fürs Klassenzimmer
Swissmilk bietet neu ein vielfältiges Znüni-Poster fürs Klassenzimmer an. Es eignet sich für Kindergarten und Unterstufe als idealer Einstieg ins Thema gesunde Zwischenverpflegung. Auf dem Poster voll von gluschtigen Pausenverpflegungen gibt es für die Klasse viel zu entdecken, zu zählen und zu suchen. Auf der Rückseite finden sich Arbeitsblätter rund ums Znüni.
https://www.swissmilk.ch/de/shop/lehrmittel/0/alle/2008/poster-znueni/


Zöliakie

Tagung der IG Zöliakie der Deutschen Schweiz
9. Informationstag für Zöliakie-Neudiagnostizierte
Alle zwei Jahre findet die Informationsveranstaltung für Neudiagnostizierte der IG Zöliakie der Deutschen Schweiz statt. Dieses Jahr findet sie am 12. November 2016 in der Eventfabrik in Bern von ca. 10–14 h statt. Am Anlass wird wiederum auch eine Ausstellung, Referate und der Verkauf glutenfreier Produkte und ein glutenfreier Apéro geboten. Nähere Informationen und das ausführliche Programm finden Sie ab Herbst auf unserer Homepage.
www.zoeliakie.ch



Weitere Aktivitäten der Organisationen finden Sie im Nutrinet-Kalender.

Dem Netzwerk Nutrinet sind Partnerorganisationen und -institutionen aus dem Ernährungs- und Gesundheitsbereich angegliedert. Nutrinet hat die ernährungsbezogene Gesundheitsförderung und Prävention zum Ziel und wird unterstützt durch

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Donnerstag, 25. Mai 2017